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Handel & Vertrieb · Karlsruhe

Im Vertrieb passieren Dinge schnell. Reaktion muss auch schnell sein.

Cold Mailings, Abmahnungen, Wettbewerbsstreit, B2B-Vertriebsverträge. Wir handeln pragmatisch — was rettet die Situation, was kostet möglichst wenig, was sichert Sie für die Zukunft.

Wann Sie uns brauchen

Drei typische Situationen.

Reaktion auf Abmahnung

Ein Wettbewerber oder Verbraucherschutzverein mahnt Sie ab. Sie wollen nicht reflexartig unterschreiben, aber auch nicht ignorieren.

B2B-Vertriebsvertrag

Sie expandieren mit einem neuen Vertriebspartner und brauchen einen sauberen Vertrag — Provision, Kündigung, Wettbewerbsverbot, Datenschutz.

Cold-Mailing-Schaden begrenzen

Sie haben mehrere tausend Werbe-E-Mails ohne saubere Einwilligung verschickt. Eine erste Abmahnung ist da. Was jetzt klug ist — und was nicht.

Was wir tun

Konkret, praxisnah, abgestimmt auf Ihren Bedarf.

  • •Reaktion auf Abmahnungen — modifizierte Unterlassungserklärungen, Streitbeilegung
  • •B2B-Vertriebsverträge, Handelsvertreterverträge, Vertriebspartnerschaften
  • •Wettbewerbsrechtliche Beratung zu Werbung, Online-Shop, Marketingmaßnahmen
  • •Marken- und Domainrechtsstreit
  • •Begleitung von Cold-Mailing-Schäden — was tun, wenn die Abmahnwelle kommt

Honorar

Stundensatz oder Pauschale — Sie haben Kostensicherheit.

Reaktion auf einzelne Abmahnungen meist als Festpreis (typisch 600–1.500 €). Vertriebsverträge je nach Komplexität pauschal oder nach Stundensatz. Bei mehreren parallelen Themen — typisch nach Cold-Mailing-Wellen — passt oft ein Mini-Mandat mit Stundenobergrenze.

Weiterführend

Begriffe aus dem Glossar

  • Handelsrecht — Das Sonderrecht der Kaufleute: schnellere Fristen, weniger Schutz, mehr Bindung. Rügepflicht, Bestätigungsschreiben, formlose Bürgschaft. Wer im Handelsregister steht, spielt nach diesen Regeln.
  • Handelsvertreter — Der selbständige Vermittler, der für Sie Geschäfte abschließt oder vermittelt. Bei Vertragsende steht ihm ein Ausgleich von bis zu einer Jahresprovision zu, den Sie nicht ausschließen können.
  • Sorgfaltserklärung (EUDR) — Wer Holz, Papier, Kaffee, Kakao, Soja, Rind, Kautschuk oder Palmöl in Verkehr bringt, muss vorher eine Sorgfaltserklärung im EU-System abgeben. Große Unternehmen ab Ende 2026, kleine ab Mitte 2027.
  • Widerruf — Verbraucher können Fernabsatzverträge 14 Tage lang ohne Grund lösen. Ist die Belehrung fehlerhaft, verlängert sich die Frist auf über ein Jahr. Unternehmer als Kunden haben kein Widerrufsrecht.

Fristen im Fristen-Radar

Kontakt

Neu bei uns? Ein Gespräch genügt.

Fünfzehn Minuten, kostenfrei: Sie schildern, was los ist. Wir sagen Ihnen, ob und wie wir helfen – und was es kostet.

Sie sind bereits Mandant? Dann wie gewohnt: Anruf oder WhatsApp.

Telefon 0721 98191979WhatsApp 0172 6939399